Latest Entries »

logo-magischer-podcast-kleinIm Internet gibt es einen neuen Podcast für Zauberkünstler. Dominik Fontes und Daniel Dück interiewen Zauberkünstler. Mehr erfahrt ihr hier:

http://magischerpodcast.de/

Wann: 14.-16. Oktober 2016

Wo: Idar-Oberstein

Das Programm

Die Wettbewerbe: Im Mittelpunkt stehen natürlich die Bühnen- und Close-up- Wettbewerbe! Mach mit und werde vielleicht du deutscher Jugendmeister 2016!

MarkusZinkMalinNilsson

Das Abendprogramm: POP mit Malin Nilsson und Markus Zink

Ein magischer Abend zwischen Poesie und Rock’n Roll, zwischen Seifenblasen und Fallbeil, zwischen Vorspiel und Höhepunkt- eben PopArtMagic. Eine Hommage an den Wahnsinn und das Entrückte- garantiert mit HappyEnd.

…und natürlich gibt es wie in den vergangenen Jahren wieder Workshops unter anderem mit Fabian Weiss und Alfonso Rituerto mit Praxis und Theorie; darüber hinaus findet ihr Feedback, Freunde und Eckenzauberei bis zum Abwinken.

 

Wer kann am Kongress teilnehmen?

Jeder! Teilnehmen können alle jungen und jung gebliebenen Zauberbegeisterten von 8 – 88 Jahre. Vor allem die ehemaligen „Steineberger“ und „Idar-Obersteiner“ sind herzlich eingeladen, noch einmal die einzigartige Atmosphäre des Jugendworkshops zu erleben.

 

Wer kann am Wettbewerb teilnehmen?

Jede/r Jugendliche, die/der am Tag der Veranstaltung noch keine 18 Jahre alt ist, kann im Wettbewerb um die Deutsche Jugendmeisterschaft des MZvD teilnehmen. Eine Mitgliedschaft im MZvD ist keine Voraussetzung. Es kann eine Bühnen- oder Close-up-Darbietung von 6-10 Minuten Dauer gezeigt werden. Und wer hier gewinnt, kann sich für die Teilnahme an den deutschen Meisterschaften der Zauberkunst 2017 qualifizieren…

 

Die Anzahl der Teilnehmer ist durch die Räumlichkeiten begrenzt, daher unser Tipp: melde dich noch heute an unter www.mzvd-jugendmeisterschaften.de 

Preise:
Unter 18 Jahre:
99,- € (MZvD-Mitglied) oder 129,- € (Nicht Mitglied im MZvD)
(im Preis sind Übernachtung sowie Frühstück, Mittag- und Abendessen in der Jugendherberge enthalten)

Von 18 – 28 Jahre:
129,- € (MZvD-Mitglied) oder 159,- € (Nicht Mitglied im MZvD)
(im Preis sind Übernachtung sowie Frühstück, Mittag- und Abendessen in der Jugendherberge enthalten)

Ab 29 Jahre:
169,- € (MZvD Mitglied) oder 199,- € (Nicht Mitglied im MZvD
(im Preis sind Übernachtung sowie Frühstück, Mittag- und Abendessen in der Jugendherberge enthalten)

Anmeldung unter : www.mzvd-jugendmeisterschaften.de

 

Zauberkunst für Kinder
Zweiter Platz GrimmsKramsZauberei
Zweiter Platz Magic Markus als der Zauberpirat Markus
Dritter Platz Dave Domino
Dritter Platz TricNic

Allgemeine Magie
Erster Platz Patrick Lehnen (punktstärkste Darbietung)
Erster Platz Alexander Merk
Dritter Platz Daniel Matthias Hank und Jonas Trochemowitz
Dritter Platz Alexander Lehmann

Großillusion
Erster Platz Flick Flack Modern Magic
Erster Platz The Magic Man
Dritter Platz Felix Jenzowski

Comedy
Erster Platz PC Mutton Curry Spectacular
Erster Platz Jochen Stelter
Dritter Platz Marco Brüser
Dritter Platz René Frotscher

Mentalmagie
Erster Platz Jochen Stelter
Zweiter Platz Mosoy
Zweiter Platz Yann Yuro
Dritter Platz André Desery

Manipulation
Dritter Platz Oliver Jelias

Parlor Magic
Erster Platz Jan Logemann
Erster Platz Marc Weide
Dritter Platz Fabian Weiß
Dritter Platz Marco Weissenberg

Kartenkunst
Erster Platz Jan Logemann
Zweiter Platz David Fabricius
Dritter Platz Marc Haufer

Mikromagie
Erster Platz Hayashi
Dritter Platz Alfonso Rituerto

Dieses Jahr in Idar Oberstein gab es einen Zauber-Power Workshop, nur für die „Mädels“. Geleitet wurde dieser von Jaqueline, Thema: Probleme und Lösungen für zaubernde Frauen.

Mit einem herzhaften Bonjour wurden wir am Abend von Jaqueline begrüßt und legten gleich los, das erste Problem einer zaubernden Frau: Wohin die Requisiten?

Wenn man (bzw. Frau) nicht einen Anzug anziehen möchte, sondern auch mal gerne z.B. ein Kleid anziehen. Da stellt sich das Problem der Taschen, die ja im Kleid nicht vorhanden sind. Nach einer sehr schönen Vorführung präsentierte und Jaqueline die Waffen der Frau: die Nebenablage (der Ausschnitt), Taschen, die in den Falten eines weiten Rockes verschwinden und Handtaschen, die optimalen Platz für große und kleine Requisiten lassen.

So dient der Ausschnitt bei einer Seidenbandroutine als Ablageplatz für die Schere, mit dem das Band zerschnitten wird oder ein Petticoat (ein bauschig-weiter Rock) hat toll kaschierte Taschen für diverse Ladungen oder einfach nur als normale Taschen.

Auch über Status wird viel geredet, wer auf der Bühne steht, hat ja erst einmal automatisch einen höheren Status, manche spielen bewusst einen Tiefstatus, oft aber auch den Hochstatus. Vielen Frauen fällt es sehr schwer (ich wage zu behaupten: vielleicht sogar etwas schwerer als den Männern) einen Hochstatus zu spielen. Dabei gibt es zwei allgemeine Hauptkategorien von Hochstatusfrauen: die Diva und die Queen. Die Diva lebt sich und ihre Rolle aus, liebt das Scheinwerferlicht, nimmt sich ihren Raum und ist auch vom Auftreten her dominant, teilweise auch pompös (auch ähnlich: Amazonen), die Queen, also Königin, strahlt die Macht aus, sie lebt von der ruhigeren Art, verliert aber, wie die Diva auch nie ihre Weiblichkeit. Das ist jetzt sehr grob gesagt, passt aber oft.

Übrigens: Tiefstatusverhalten wirken bei Frauen anders als bei Männern! Nehmen wir keinen dauerhaften Augenkontakt, von einem Fuß auf den anderen Fuß hin und her wiegen und sich oft selber anfassen; also das Hemd zurecht ziehen, die Haare aus dem Gesicht streichen etc. Bei Männern: eindeutig Tiefstatus. Bei Frauen? Man stelle sich eine Frau vor, die diese Verhaltensweise auf einen Mann „anwendet“, in die Augengucken, wieder wegschauen, wieder hin, vielleicht ein leichtes Lächeln, eine Hand dreht an einer Strähne, sie wippt ein wenig von einer Seite zu anderen…flirten. Für Frauen ist also einen tieferen Status spielen etwas relativ normales. Umso ungewöhnlicher fühlt es sich an einen sehr hohen Status zu spielen.

Genau das, also die Sorge: Weit darf man stolz zeigen, ohne arrogant zu wirken, darf man als Frau ach prahlen?  Darf man seinen Platz nehmen und den auch verteidigen?  Auch hier war die Antwort viel einfacher als erwartet: Ja, nehmt euch euren Raum, Ladys! Frauen dürfen auch Heldinnen, Diven oder Königinnen sein; dürfen auch zu sich und ihren Talenten stehen und Lob annehmen, ohne es abzuschwächen. Wir Mädels müssen zusammen halten.

Wer gerne mehr über das Raum nehmen wissen möchte, für den/die hat Jaqueline ein paar Buchtipps, z.B. „Das Arroganz-Prinzip“ von Peter Modler oder „Professional Women- Frauen im Business: Aufblühen kann man nicht im Schatten“ von Martina Schmidt-Tanger.

Also, viel Inspiration von der wunderbaren Jaqueline, vielen Dank nochmal dafür! Auf das sich immer mehr Power Frauen auf die Bühne und ins Scheinwerferlicht trauen.

Von: Franzi Pütz

IMG_7399Bei dem Workshop von Gaston beschäftigten wir uns mit der Rolle der Körpersprache auf der Bühne. Wie kann man sie einsetzen bzw. welchen Effekt erzielt man damit?

Um den größtmöglichen Lerneffekt zu erzielen und die meisten Interessen zu treffen, sollten wir Fragen zu diesem Thema stellen, die uns persönlich auf dem Herzen liegen.
Diese Fragen waren in jeder Workshop-Gruppe unterschiedlich und demnach variierte auch der Inhalt.

Die Fragen unserer Gruppe waren folgende:
1)  Welche Tipps gibt es generell zur Körpersprache auf der Bühne? Gibt es eine Art Basis die man braucht für ein gutes Auftreten?
2)  Wie kann ich als Zauberkünstler das Gestikulieren mit den Händen möglichst gut einsetzen und woran merke ich dass ich übertreibe?
3)  Wie kann den Anfang bzw. das Ende meiner Zaubernummer mit Hilfe meiner Körpersprache signalisieren und wie kann ich dadurch die        Aufmerksamkeit des Publikums auf mich ziehen? Wie schaffe ich so eine geeignete Überleitung zwischen einzelnen Routinen?
4)  Was muss ich bei der Körpersprache des Zuschauers beachten?

 

1)  Je nachdem ob man groß oder klein, dick oder dünn ist, unterscheidet sich die Wirkung eines Jeden auf der Bühne. Direkt beim ersten Eindruck ,den das Publikum von einem erhält, kann man eine Idee davon bekommen, als welche Rolle man besetzt werden könnte und wie man generell für Außenstehende in seiner Rolle wirkt.
Auch ist es von Bedeutung, ob man weit hinten oder eher vorne auf der Bühne steht.
Die wichtigsten Ausdrucksmittel eines Zauberers auf der Bühne sind sein Körper, seine Stimme und sein Wort, also wie er sich bewegt, wie er seine Stimme einsetzt und was er sagt. Jedoch das mächtigste Mittel von Allen ist der Augenkontakt. Wenn sich alle genannten Ausdrucksmittel gegenseitig entsprechen und unterstützen, sollte es auch für den Zuschauer klar werden, was der Zauberkünstler auf der Bühne erreichen will.
Zusätzlich kann eine leichte Veränderung der Positionierung der Wirbelsäule einen großen Unterschied bewirken. Besonders bei Großillusionisten finden diese Prinzipien besonders Anwendung. Gegenüber seiner Assistentin darf man nicht unscheinbar wirken und muss durchgehend präsent sein.

2)  Bei Gesten mit den Händen erklärte und Gaston: „Weniger ist mehr!“. Den Gesten, die man dann bewusst einsetzt verleiht man somit automatisch umso mehr Bedeutung.
Generell gesprochen, kommt es darauf an, welchen Effekt man mit dem Gestikulieren erreichen möchte. Weniger Gesten wirken souverän, wobei viele Gesten für den Zuschauer lebendig rüberkommen, denn: „ Ich darf jede Regel brechen, wenn ich weiß warum“.
Als Moderator ist es wichtig vorher festzulegen, welche Erwartungshaltung an den folgenden Künstler man erzeugen will. Demnach sollte man sich an die gewünschte Wirkung anpassen. Wird für die nächste Nummer ein aufmerksames oder ein aufgedrehtes Publikum gebraucht?
Beim Umgang mit Zuschauern haben Gesten den Zweck , z.B. bei Kartentricks, vorzumachen, was der Zuschauer zu tun hat damit möglichst keine Komplikationen entstehen.

3)  Beim Übergang von einem Kunststück zum Nächsten, sollte man, laut Gaston, einfach das Offensichtliche benennen. Warum mache ich das nächste Kunststück? – „Because I can“ Ein einfacher Satz wie „Jetzt komme ich zum nächsten Kunststück“ sollte genügen.

4)  Bei der Zuschauerauswahl empfahl Gaston möglichst jemanden mit auf die Bühne nehmen, der Spaß hat, aber trotzdem sich nicht zu sehr in den Vordergrund drängt und auch andere sprechen lässt. Andernfalls würde er höchstwahrscheinlich auch auf der Bühne versuchen, den Zauberer zu dominieren. Menschen die Blickkontakt halten und lächeln werden keine Angst haben auf der Bühne zu stehen. Wenn man als Zauberkünstler einen Zuschauer auf die Bühne holt, erklärte Gaston, lädt man ihn in sein Wohnzimmer ein. Man sollte ihn freundlich willkommen heißen anstatt ihn zu verunsichern.
Im Anschluss folgten einige praktische Übungen, die allen sehr viel Freude bereiteten und uns half, einen gleichbleibenden Ausdruck in vielen verschiedenen Facetten zu zeigen. Der Satz „Lochanordnung, quer zum Wärmestrom“ wird wohl allen noch lange in Erinnerung bleiben. 😉

Für alle, die gerne noch mehr Seminare und dazu die Vorentscheidungen zu den deutschen Meisterschaften der Zauberkunst erleben wollen, hier schonmal ein kleiner Einblick, was euch in Ratingen vom 8. bis 10 Juli erwartet:

(Für unter 18-jährige gibt es übrigens einen speziellen Jugendrabatt, mehr Infos auf http://www.magicuptodate.de)

 

Aus den USA kommt ASI WIND zum ersten Mal nach Deutschland und er wird sie mit seinen Vorführungen und Erklärungen absolut verblüffen – garantiert. Der junge und sehr dynamische Mentalist KEN DYNE aus Großbritannien beweist, dass Mentalmagie nicht nur mystisch und ernst, sondern auch äusserst witzig und mit viel Spaß präsentiert werden kann. Der FISM Vize-Weltmeister WOLFGANG MOSER aus Österreich zeigt in seinem Seminar praktische Kunststücke für die Bereiche Close-up, Salon und Bühne. MARC MASON aus den USA präsentiert seine neuesten Kreationen im Bereich Close-up. Und schließlich werden der deutsche Meister LUKE DIMON und sein Zauber- und Schauspielkollege MAX SCHNEIDER bewährte Techniken zeigen, die es ihnen ermöglichen ihre Bühnenpräsenz und Persönlichkeit zu erarbeiten und Effekte und Emotionen stärker wirken zu lassen.

Am Sonntag nach dem offiziellen Ende des Kongresses halten sowohl ASI WIND als auch KEN DYNE individuelle Workshops für eine begrenzte Anzahl an Teilnehmern. Diese Workshops sind nicht im Teilnahmebeitrag für den Kongress enthalten müssen gesondert gebucht werden.

 

WICHTIG!!! DAS HEINZ MUSS BLEIBEN!
Dies‘ ist leider kein April-Scherz! Das weitere Bestehen unseres liebgewonnenes Kellertheater und Heimat des ZauberSalon Hannover steht auf der Kippe. Im Rahmen der geplanten Umbau- oder Neubaumaßnahmen des Fössebads scheint es wohl keinen Platz mehr für das Béi Chéz Heinz zu geben. Zumindest wurde das Veranstaltungszentrum bisher nicht bei den Planungen mit berücksichtigt. Seit über 20 Jahren wird in dem Keller Eures Vertrauens mit viel Herz und Einsatz Kultur gemacht, ohne dass es den Steuerzahler auch nur einen Cent gekostet hat: das BCH unabhängig ohne öffentliche Zuschüsse agiert. Egal ob Newcomer-Band, Cover-Band Festivals oder Kleinkunst: Ohne das BCH würde ein für die Kultur-Scene wichtiges Veranstaltungszentrum fehlen.
DESHALB BRAUCHEN WIR EURE HILFE!
Unterstützt das Béi Chéz Heinz in den Bemühungen, bei der zukünftigen Planung mitreden zu dürfen und Gehör zu finden! Geht auf die Facebook-Seite und liked diese https://www.facebook.com/Heinzmussbleiben-1562396767392409/?fref=ts (Ja, das nützt wirklich!)
Weitere Infos gibt es demnächst unter www.beichezheinz.de
BITTE UNTERSTÜTZT DAS BÉI CHÉZ HEINZ (bitte auch weiter sagen….!)

von William Hauf

 

„Zauberei inszenieren“ war der Name des Workshops, welchen Markus Zink am 2. und 3. Tag des Jugendworkshops IMG_7386hielt. Man spürte von Anfang an, dass Markus Zink vor Kreativität und Lebendigkeit strotzte. Dies übertrug sich direkt auf uns Workshop-Teilnehmer.

Die erste Aufgabe, die wir bekamen, war der Umgang mit einer der größten Notsituationen, in welche man als Zauberer überhaupt kommen kann: man hält nicht die richtige Zuschauerkarte in der Hand.

HILFE !!!! Was soll man sagen oder tun?

Wir Teilnehmer hatten zwar einige Ideen, doch Markus schlug dann noch für einige von uns spezielle Lösungen vor – ehrliche, lustige oder skurrile, jedoch stets passend auf die Person.

IMG_7384Nach dieser Übung erklärte er uns, wie wichtig Atmosphäre in der Zauberkunst ist und stellte uns eine zweite Aufgabe: Wir sollten uns in Zweier- oder Dreier-Gruppen aufteilen und uns eine kleine Routine mit einer Spieluhr und einem Taschenlampenlicht überlegen. Auch hier entwickelten die Teilnehmer des Workshops gute Ideen: Da wurde zum Beispiel das Licht zum Teleportieren einer Karte genutzt, das andere Mal stoppte die Musik der Spieluhr und die Zuschauerkarte kam aus der Spieluhr heraus etc.

Zum Abschluss gab uns Markus noch Tipps zum Thema „wie werde ich kreativ“ und „woher nehme ich Ideen/Kreativität?“. Er zeigte uns, dass Filme, Kunstzeitschriften oder bizarre Fotos Impulse geben für neue Ideen; man solle sich dieses Foto auf einer Bühne vorstellen, und schon ist man auf dem Weg zur Idee. Viele weitere Beispiele wurden genannt.IMG_7390

Das Einzige, was ich mir noch gewünscht hätte, wäre vielleicht anhand von ein oder zwei praktischen Bespielen zu sehen, wie Markus aus seinen neuen Ideen konkret Kunststücke erzeugt. Gefreut hätte ich mich außerdem über etwas mehr Effekte, da auch die anderen drei Workshops leicht theorielastig waren.

Abschließend kann man aber sagen, dass dieser Workshop einer der vielen guten Höhepunkte des diesjährigen Jugendworshops war und viel Freude bereitete.